Was wir tun

Wir unterstützen Problemlöser.

Sie verspüren den Drang, etwas zu verändern – das haben alle unsere Partner gemeinsam. Sie sehen ein Problem und wollen es bewältigen. Dadurch, dass sie Neues, etwas Besseres erschaffen.
Manchmal brauchen sie für die Umsetzung solcher Vorhaben ein wenig Unterstützung. Einen Partner, der an sie glaubt und ihnen zutraut, mit ihrer Idee erfolgreich zu sein. Der ihnen gezielt unter die Arme greift. Dieser Partner wollen wir sein und dieser Verantwortung mit Vertrauen, Neugier und Erfahrung gerecht werden.

Wie wir arbeiten

Wir starten beim Menschen.

Einzelne haben die Kraft, Gesellschaft zu gestalten und zu verändern. Deswegen fördern wir Personen mit Unternehmergeist, die Probleme als Herausforderungen sehen, welche es mit guten Ideen zu lösen gilt. Dabei unterstützen wir vorrangig junge Gründer und Menschen, die sich für gerechtere Bildungschancen von Jugendlichen beim Übergang von der Schule in den Beruf einsetzen.

Wir sind eine neugierige Stiftung.

Es gibt keine Antworten von der Stange. Darum versuchen wir, Probleme stets aus der Sicht derer zu betrachten, die tagtäglich damit umgehen. Wir fragen nach und suchen gemeinsam nach Antworten und Lösungen – ohne zu glauben, alles bereits besser zu wissen. Wir lernen von unseren Partnern und passen unsere nächsten Schritte zusammen mit ihnen an das Gelernte an.

Wir stärken Verantwortungs-übernehmer.

Veränderung benötigt starke Partner. Deshalb fragen wir unsere Mitstreiter offen, was sie brauchen. Zusammen mit ihnen suchen wir nach der besten Lösung, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Wir vernetzen unsere Partner und stärken ihnen den Rücken. Ihr Tun und ihre Erfolge stellen für uns den Mittelpunkt unserer Arbeit dar.

Wir wirken gemeinsam.

Deshalb fördern wir die Entwicklung, Umsetzung und Verbesserung wirksamer Konzepte und suchen nach Gemeinsamkeiten und sinnvollen Verbindungen unserer Partner. Wir bringen Menschen zusammen, die ähnliche Ansätze verfolgen und helfen ihnen, voreinander zu lernen. Wir fördern gemeinsam mit anderen, wann immer es möglich ist. Wir teilen, was wir lernen, mit allen.

Förderformate der Stiftung

Als Förderstiftung liegt unser primärer Auftrag darin, die erwirtschafteten Erträge aus unserem Stiftungsvermögen für die Erfüllung unserer beiden Stiftungszwecke einzusetzen.
Wir glauben, dass Stiftungen aufgrund ihrer anderen Perspektive, Kenntnis des Sektors und vieler verschiedener Kontakte mehr als Geld in eine Förderung einbringen können. Deswegen beginnen unsere Partnerschaften immer mit einem intensiven Kennenlernen und der Frage „Was ist Eure nächste Herausforderung und was braucht Ihr dafür?“
Unsere Fördertätigkeiten können dabei wie folgt strukturiert werden:

Finanzielle Förderung

Unser Kerngeschäft

Wir fördern den nächsten Entwicklungsschritt einer Organisation. Dies kann in Form von Kosten eines Projekts als auch in Form struktureller Förderung geschehen.

Es ist unwesentlich, ob es sich um eine Innovation, eine noch zu gründende Organisation oder die Professionalisierung und Skalierung bestehender Programme geht.

Beispiele:

  • Education Y
  • Schlaufox e.V.
  • Rock Your Life!

Denk­partner

regelmäßig

  • externe Perspektive und Erfahrung
  • kritische Nachfragen
  • Aufzeigen von Widersprüchen & mögl.  Herausforderungen

Beispiele

  • Das macht Schule!
  • Phase BE
  • Hacker School

Vernetzer

regelmäßig

  • Kenntnis anderer Akteure, Modelle und Strukturen
  • Vernetzungsformate mit Best Practice, mögl. Partnern und Projekten mit ähnlichen Fragen
  • Vernetzung von Stiftungen als Förderpartner
  • Impulse für thematische Treffen und inhaltliche Kooperationen verschiedener Partner

 

Beispiele

  • Joblinge und Dialoghaus
  • Homann Stiftung, On Purpose, HWS, Joblinge

Türöffner

unregelmäßig

  • Als Partner Referenz und Begleiter für Projekte sein, wenn diese Türöffner brauchen, z.B. gegenüber Verwaltung und Politik

 

Beispiele

  • Gemeinsamer Termin mit Behörden in Hamburg mit den Gastrolotsen
  • Gemeinsamer Brief zum Fördervorhaben an die Behörde durch zwei Stiftungen

CapacityBuilding

unregelmäßig

  • Vermittlung von Grundlagen im Sektor
  • Wissenstransfer durch gemeinsame Arbeit an Projekten

 

Beispiele

  • HPM: Willkommenslotsin
  • MUT Academy: Fundraising & Finanzierung
  • Chancenwerk: Programmaufbau Berlin

Projekt-entwicklung

selten

  • Gemeinsame Entwicklung weiterführender Fragestellungen
  • Kooperationen  mehrerer Partner
  • Erweiterung des Aufgabenfeldes

Beispiele

  • Joblinge Hanse und das Dialoghaus
  • Schlaufox: Lernkits
  • HPM: Einsatz einer Willkommenslotsin

Vermittlung Fachberatung

unregelmäßig

  • Vermittlung von Experten für Teilbereiche der kaufmännischen, pädagogischen und strukturellem Auf- und Ausbau einer Organisation

 

Beispiele

  • Beratung Rechtsform bei  Refugee Canteen
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Coaching

selten

  • Unterstützung von Sozialunternehmern bei Führungsaufgabe und in der persönlichen Entwicklung

 

Beispiele

  • Als Teil der Stipendien für Common Purpose Hamburg
  • In Kooperation mit der Schöpflin Stiftung
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