Geschichte & Team

Hamburg verbunden, neugierig auf die Welt

Die Neugier auf Menschen und ihre Geschichten sowie die Überzeugung, dass Menschen Dinge verändern können, hat uns unser Stifter mit auf den Weg gegeben. Ihn begeistern Menschen, die sich etwas zutrauen, genau wie Vereine und Organisationen, die mit ihrer Arbeit reale Probleme des Alltags bewältigen.

Leben & Arbeit

Hans Weisser wurde in Hamburg geboren und wuchs hier und im Schwarzwald auf. Sein Vater gründete 1947 das Energieversorgungs-, Handels- und Logistikunternehmen Marquard & Bahls, das bis heute besteht.

Der Ursprung der Idee

In den 1950er Jahren studierte Hans Weisser an der New York University - und die Jahre in den USA veränderten seinen Blick auf Unternehmertum und Verantwortung und prägten seine Arbeit als Unternehmer und Geschäftsführer des Familienunternehmens.

Zunächst das Stipendium...

2004 startete Hans Weisser das „Hamburger Stipendienprogramm“, der Vorläufer des Hans Weisser Stipendiums. Hiermit wollte er Unternehmerpersönlichkeiten die Erfahrung ermöglichen, die ihn selbst so geprägt hat: den Perspektivwechsel, den Mut groß zu denken, mit Scheitern umzugehen.

...dann auch Jugendbildung

Darüber hinaus unterstützte Hans Weisser bereits seit vielen Jahren Organisationen im Bereich in der Jugendbildung. Um diese Projekte für junge Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf noch gezielter zu fördern, legte Weisser die Unterstützung der Jugendbildung 2014 als zweiten Tätigkeitsbereich fest. Zusammen mit dem Stipendienprogramm wurde daraus die Stiftung in ihrer heutigen Form.

Stiftung & Vorstand heute

Hans Weissers Überzeugungen wurden zum Leitfaden unserer Arbeit. Wir stellen unseren Partnern nicht ausschließlich Geldmittel zur Verfügung, sondern stehen ihnen bei der Umsetzung ihres Vorhabens als Denkpartner, Türöffner und Vermittler zur Seite.
Heute besteht die Stiftung aus einer hauptamtlichen Geschäftsführung, Birgit Schäfer, sowie dem Vorstand

Hans Weisser als Vorsitzendem,
Dr. Markus Baumanns,
Dr. Wilfried Vyslozil,
Tom Kemcke und
Michael Kutz.